Stromvergleich

So wechseln und sparen Sie richtig Stromkosten

6. Oktober 2011 | Erstellt von | in Kategorie: Stromnews | Artikel bisher 1.130 mal gelesen
Stromvergleich
( Quelle: news.de ) Knapp 70 Euro standen bei den Deutschen 2010 monatlich an Kosten auf der Stromrechnung. 2011 könnten es sogar 72 Euro werden, verweist das Portal statista.de auf Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit etwas Mühe bekommen Verbraucher ihren Strom preisgünstiger. Verbrauch ermitteln. Um den passenden Stromanbieter zu finden, sollten Wechselwillige den eigenen Stromverbrauch kennen. Ein Blick auf die letzte Jahresabrechnung hilft. Wer diese nicht zur Hand hat, kann von Durchschnittswerten ausgehen, die Planung der tatsächlichen Kosten wird dann jedoch ungenauer. Ein Einpersonenhaushalt verbraucht im Schnitt jährlich etwa 1500 Kilowattstunden. Bei zwei Bewohnern sind es rund 2800 Kilowattstunden, bei einem 4-Personen-Haushalt etwa 4000 Kilowattstunden. Preise vergleichen. Die aktuelle Stromabrechnung weist neben dem Verbrauch die Gesamtkosten (inklusive Mehrwertsteuer) aus. Außerdem müssen dort der Service- oder Grundpreis sowie der Verbrauchspreis angegeben werden. Diese Werte sind wichtig für den Vergleich. Wechselwillige sollten ihren aktuellen Vertrag nicht nur mit Fremdanbietern vergleichen, auch die örtlichen Stromversorger bieten außerhalb der Grundversorgung Sondertarife an.

Einige Vergleichsportale kalkulieren bei der Preis-pro-Jahr-Berechnung potenzielle Rabatte. Diese werden meist nur einmalig gewährt. Sinnvoll ist der Vergleich verschiedener Stromanbieter also nur, wenn gleiche Ausgangsbedingungen herrschen. Nur so überblicken Verbraucher die tatsächlichen Kosten. Zudem raten die Verbraucherzentralen, die an der Unabhängigkeit einiger Tarifrechner zweifeln, die Ergebnisse verschiedener Vergleichsportale miteinander abzugleichen. Sparen beim Grund- oder Servicepreis. Wer Stromabschläge monatlich zahlt, zahlt drauf. Das liegt unter anderem am Verwaltungsaufwand, Kosten für die Bereitstellung von Stromzählern sowie weiteren Messgeräten und dem Ablesen des Stromverbrauchs. Ein Teil dessen lässt sich einsparen, wenn Stromkunden beispielsweise eine Einzugsermächtigung erteilen und die Abbuchungen statt monatlich nur viertel- oder halbjährlich erfolgen.

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