Stromvergleich

elektrische Komponenten von Windparks

6. Oktober 2011 | Erstellt von | in Kategorie: Stromnews | Artikel bisher 1.444 mal gelesen
Stromvergleich
Essen (iwr-pressedienst) – Noch sind unsere Stromnetze nicht auf den Transportzuwachs durch den starken Ausbau der erneuerbaren Energien ausgelegt. Die dezentrale Einspeisung besonders an schwachen Netzpunkten führt zunehmend zu Problemen, im Extremfall zu Abschaltungen der Anlagen. Für die Energiewende, die die Bundesregierung eingeleitet hat, braucht Deutschland aber die weitere Entwicklung des bestehenden Netzes. Wesentlichen Schub zur Beschleunigung dieses Netzausbaus leisten die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und das so genannte Netzausbaubeschleunigungsgesetz. Beide Gesetze haben den Bundesrat passiert. Der Bundestag hatte dem Gesetz am 30. Juni zugestimmt.

Damit wird es erstmals eine deutschlandweit koordinierte Netzausbauplanung für Höchstspannungsleitungen geben. Dies vermeidet Fehlplanungen, die sich bei einer individuellen Planung der Netzbetreiber ergeben könnten. Die vorgesehenen Regeln sollen zudem durch eine starke Öffentlichkeitsbeteiligung möglichst umfassende Transparenz herstellen. Ziel ist es, größere Akzeptanz für den Leitungsausbau zu erreichen und den Netzausbau so zu beschleunigen.

Die Windparkplanung ist von einer netztechnischen Einbindung abhängig, die alle Netzanschlussbedingungen erfüllt. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen für die Auswahl von Transformatoren, Schaltanlagen, geeigneter Kabel und die Schutztechnik. Auch die Regelung der Blindleistung basiert auf der eingesetzten Anlagentechnik und den Netzgegebenheiten. Quelle: www.windenergie-info.de

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